Wissenswertes

Themenanlass Additive Fertigung (AM) in der Industrie und Produktion

Am 29. Januar ist die Aceon AG Partner des Themenanlasses "Additive Fertigung (AM) in der Industrie und Produktion" mit der Hochschule Luzern und Zentralschweiz Innovativ.

Die Anwendungen des 3D-Drucks haben in den letzten Jahren in verschiedenen Bereichen sehr stark zugenommen. Dies liegt einerseits an dem zunehmenden Angebot und damit Verfügbarkeit kostengünstiger Drucker und andererseits an der steigenden Qualität, verbesserten Materialien und Zuverlässigkeit. So werden inzwischen nicht nur reine Erstmuster, Prototypen oder Handouts gedruckt, sondern auch Bauteile für den serientauglichen Einsatz unter Betriebsbedingungen.
Dann kann von additiver Fertigung gesprochen werden (additive manufacturing AM), insbesondere bei hoch belastbaren Bauteilen aus Metall/Metallpulver (selective laser melting SLM). In diesem Zusammenhang werden immer wieder vor allem zwei Beispiele gezeigt: die Turbinenbeschaufelung und der Werkzeugbau mit konturnaher Kühlung. Die additive Fertigung hat grosses Potenzial, wenn – wie bei anderen Fertigungsverfahren – gewisse Grundregeln beachtet und Bauteile fertigungsgerecht entworfen oder hierfür optimiert werden (z.B. Leichtbaustrukturen, Strömungskanäle etc.).
Die Veranstaltung greift das Thema auf und gibt Erfahrungsberichte und Informationen von erfahrenen Anwendern und Dienstleistern weiter an Interessierte aus Industrie, Produktion und Metallverarbeitung. Darunter Themen wie Datenerstellung und Datendurchgängigkeit, Anforderungen an 3D-Druck mit Metall, neueste Entwicklungen und Aussichten für die Zukunft. Die Veranstaltung wird unterstützt vom AM-Network, bei welchem die Aceon AG Mitglied ist.

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website.